Sie sind anhand von Prognosen fähig, Ihr Unternehmen erfolgreich im sicheren Fahrwasser zu halten.
Bleiben Sie Ihren Zielen für Wettbewerbsfähigkeit und nachhaltiges Wachstum treu.
Nutzen Sie Prognosen und Abweichungsanalysen, um Ihr Unternehmen sicher und erfolgreich zu führen.
Controlling mit bewährten Tools zur Unternehmenssteuerung
Einführung
Die effektive Steuerung eines Unternehmens basiert auf dem Einsatz bewährter Controlling-Tools.
Insbesondere der Plan-Ist-Vergleich hat sich als zentrales Instrument etabliert, das durch Abweichungsanalysen
und Hochrechnungen eine solide Grundlage für die erfolgreiche Unternehmensführung bietet.
Systematische Überwachung des Geschäftsverlaufs
Mithilfe aussagekräftiger Daten überwachen Sie kontinuierlich den Geschäftsverlauf Ihres Unternehmens.
Hierbei kommen diverse Auswertungen, Abweichungsanalysen sowie Plan- und Ist-Vergleiche zum Einsatz.
Ein integriertes Frühwarnsystem unterstützt Sie dabei, indem es einen fortlaufend aktualisierten
Liquiditätsplan bereitstellt.
Reaktion auf Abweichungen und Anpassung der Planung
Zeigen sich im Verlauf der Planperioden deutliche Abweichungen zwischen den geplanten und den
tatsächlich erreichten Werten, ermöglicht Ihnen das Verwaltungstool, Ihr Projekt zu klonen. Im neu
angelegten Projekt können Sie auf Basis der aktuellen Daten Ihren gesamten
Unternehmensplan gezielt
nachjustieren.
Erhalt der ursprünglichen Datenbasis
Die ursprünglichen Daten bleiben dabei erhalten, sodass Sie jederzeit mit Ihrer Software
darauf zurückgreifen können.
Monatlicher Plan-Ist-Vergleich
Die regelmäßige Überwachung der geplanten Erfolge und die Sicherstellung der Zahlungsfähigkeit
sind von zentraler Bedeutung für jedes Unternehmen. Eine solche Kontrolle ermöglicht es, die
gesetzten Ziele im Blick zu behalten und gegebenenfalls anzupassen.
Durch eine kontinuierliche Überprüfung können Abweichungen frühzeitig erkannt und
entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden, um den Unternehmenserfolg nachhaltig zu
sichern.
Ein wesentlicher Bestandteil dieses Prozesses ist der monatliche Abgleich zwischen den
Plandaten und den tatsächlichen Zahlen der Finanzbuchhaltung.
Durch die Analyse von Soll- und Ist-Daten im Rahmen des Plan-Ist-Vergleichs lassen sich
Abweichungen identifizieren. Werden solche Unterschiede festgestellt, bieten diese die Grundlage,
um mit gezielten Maßnahmen frühzeitig gegenzusteuern und so die gesteckten Ziele weiterhin
zu erreichen.
Finanz- und Liquiditätsmanagement
In der heutigen Unternehmenspraxis ist die Liquidität neben den klassischen Erfolgsergebnissen
ein zentraler Faktor für die finanzielle Stabilität.
Traditionelle Methoden wie der statische Plan-Ist-Vergleich reichen nicht mehr aus, um den
komplexen Anforderungen des modernen Finanzmanagements gerecht zu werden. Unternehmen stehen
vor der Herausforderung, nicht nur vergangene Werte zu analysieren, sondern auch zukünftige
Risiken und Chancen frühzeitig zu erkennen.
Es genügt daher nicht, sich ausschließlich auf Hochrechnungen zum Jahresende zu verlassen.
Vielmehr sind kontinuierliche, vorausschauende Maßnahmen erforderlich, um die finanzielle
Stabilität langfristig zu sichern. Ein ganzheitliches Management von Finanzen und Liquidität setzt voraus, flexibel auf
Veränderungen reagieren zu können und die Entwicklung der Unternehmenszahlen regelmäßig zu
überprüfen.
Für eine effektive Kontrolle von Erfolgs- und Liquiditätskennzahlen bietet sich der Einsatz
moderner Tools an. Mit einem Frühwarnsystem lassen sich nach der Erfassung von Istwerten
modifizierte Prognosen erstellen. Das bedeutet, dass die geplanten monatlichen Ergebnisse
laufend mit den tatsächlich erzielten Gewinnen und Verlusten abgeglichen und entsprechend
angepasst werden.
Durch diese Wahrscheinlichkeitsrechnung kann die erwartete Liquidität für die kommenden
Monate stets neu bestimmt werden. Die monatlichen Istwerte werden übernommen und mit den
ursprünglichen Plandaten verglichen, sodass die aktuellen Erfolgsergebnisse in einen
fortlaufenden Prozess einfließen. Das Ergebnis ist ein rollierender Liquiditätsplan, der
eine zeitnahe und präzise Steuerung der Unternehmensfinanzen ermöglicht.
Planung und Test der Vollversion
Setzen Sie die Vollversion der Software gezielt für Ihr aktuelles Projekt ein und
testen Sie deren Funktionen umfassend. Nach Abschluss der Planungsphase können Sie
mithilfe entsprechender Tools Ihre Controlling-Aktivitäten durchführen sowie die
Ergebnisse von Planung und Ist-Zustand entweder ausdrucken oder als PDF-Datei
exportieren.
Die Software steht Ihnen sofort nach der Bestellung zur Verfügung und kann
direkt heruntergeladen werden. Mit dem System erstellen Sie innerhalb kurzer
Zeit einen vollständigen Unternehmensplan, einschließlich aller relevanten
Teilbereiche wie Finanzplanung, Liquiditätsplanung,
Erfolgsrechnung und
Bilanzplanung usw.
Nach Abschluss der Planung haben Sie unmittelbar die Möglichkeit, Ihre
Controlling-Aufgaben zu übernehmen. Weitere Informationen zu den aktuell
geltenden Aktionspreisen finden Sie auf unserer Website.
Die Softwareroutinen generieren anhand der erfassten Umsätze, Kosten sowie Investitionen
selbstständig einen Rentabilitätsplan (Erfolgsplan, Ertragsplan). In diesem Plan werden sämtliche
Erträge und Aufwendungen des Unternehmens systematisch und transparent dargestellt. Gleichzeitig
wird die Struktur des Plan-Ist-Tools automatisch an die Struktur des Rentabilitätsplans angepasst.
Die im jeweiligen Vergleichszeitraum tatsächlich erzielten Umsätze und verursachten Kosten werden
im Rahmen des sogenannten Plan-Ist-Vergleichs den Werten aus dem Rentabilitätsplan gegenübergestellt.
Dieser Vergleich dient dazu, mögliche Abweichungen zwischen den geplanten und den tatsächlich
realisierten Zahlen zu identifizieren. Dadurch ist es möglich, frühzeitig unerwartete Entwicklungen
zu erkennen und deren Ursachen gezielt zu analysieren.
Die Analyse der betriebswirtschaftlichen Daten erfolgt zeitnah nach Abschluss der Buchhaltung, der in
der Regel monatlich durchgeführt wird. Neben dem monatlichen Soll-Ist-Abgleich werden die ermittelten
Zahlen zudem kumuliert dargestellt, sodass die Entwicklung permanent nachvollziehbar ist.
Darüber hinaus werden Hochrechnungen erstellt, die aufzeigen, wie sich die Ergebnisse voraussichtlich
bis zum Jahresende entwickeln werden. In diese Analysen werden auch die entsprechenden Vorjahresdaten
einbezogen, um aktuelle Hochrechnungsergebnisse mit den Zahlen des Vorjahres zu vergleichen.
Die monatlichen Hochrechnungen und Abweichungsanalysen ermöglichen es der Unternehmensführung,
frühzeitig und fundiert auf aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen zu reagieren.
Liquiditätsmanagement - Liquiditätscontrolling
Plananpassung bei Abweichungen
Im Falle gravierender Abweichungen zwischen der geplanten und der tatsächlichen Unternehmensentwicklung
bietet der Unternehmensplaner
die Möglichkeit, das bestehende Planungsprojekt zu klonen und die Planung
gezielt nachzujustieren. So können aufgetretene Diskrepanzen effektiv adressiert und die Steuerung des
Unternehmens an die aktuelle Situation angepasst werden.
Überwachung und Steuerung der Liquidität
Nach der Übernahme der Ist-Daten erhalten Sie nicht nur eine detaillierte Umsatz- und Kostenanalyse.
Zusätzlich sind Sie in der Lage, die Entwicklung der Liquidität Ihres Unternehmens kontinuierlich durch perfektes
Liquiditätscontrolling
zu überwachen und aktiv zu steuern. Dies stellt sicher, dass finanzielle Engpässe frühzeitig erkannt
und Gegenmaßnahmen eingeleitet werden können.
Frühwarnsystem zur Liquiditätskontrolle
Eine übersichtliche Darstellung der Liquiditätslage erhalten Sie über das
Frühwarnsystem.
Hier werden sowohl Plan-Ist-Abweichungen als auch Soll-Ist-Abweichungen automatisch erfasst und
führen zu einer Anpassung des Erfolgsplans sowie des Liquiditätsplans. Dadurch bleibt die finanzielle
Steuerung stets aktuell und transparent.
Die Strukturbilanz dient dazu, die Daten der Planbilanz systematisch und analytisch aufzubereiten. Durch
die gezielte Umgliederung der Zahlen werden die Grundlagen für die Berechnung wichtiger Controlling-Kennzahlen
geschaffen. Auf diese Weise erhält das Unternehmen eine strukturierte Datenbasis, die eine detaillierte
Bewertung und Steuerung der Unternehmensentwicklung ermöglicht.
Deckungsverhältnisse und Kapitalstruktur
Das strukturierte Zahlenmaterial macht die Deckungsverhältnisse zwischen Eigenkapital, Fremdkapital,
Anlagevermögen und Umlaufvermögen transparent. So wird deutlich, wie die verschiedenen Kapitalarten zur
Finanzierung der Vermögenswerte beitragen und in welchem Verhältnis sie zueinanderstehen.
Bei der Abbildung der Schulden wird in der Strukturbilanz nicht zwischen Verbindlichkeiten und
Rückstellungen unterschieden. Stattdessen ist der Zeitraum der vereinbarten Rückzahlung bzw. die
Fälligkeit ausschlaggebend für die Einordnung. Entsprechend werden die Schulden als kurzfristiges
oder langfristiges Fremdkapital ausgewiesen und dargestellt.
Rechnungsabgrenzungsposten
Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten (RAP) werden den Forderungen zugeordnet. Die passiven
Rechnungsabgrenzungsposten hingegen werden in die kurzfristigen Verbindlichkeiten eingegliedert.
Dadurch werden die Positionen übersichtlich und entsprechend ihrer Fristigkeit dargestellt.
Aufgliederung des Umlaufvermögens
Im Umlaufvermögen erfolgt eine Unterscheidung nach Mitteln ersten, zweiten und dritten Grades.
Mittel des 1. Grades: Hierbei handelt es sich um die flüssigen Mittel, über die das
Unternehmen unmittelbar verfügen kann. Dazu zählen Kassenbestände, Bankguthaben und Wertpapiere.
Mittel des 2. Grades: Unter diese Kategorie fallen sämtliche Forderungen und sonstige
Forderungen des Unternehmens.
Mittel des 3. Grades: Hierzu zählt das übrige Umlaufvermögen, insbesondere die Vorräte.
Diese Mittel sind im Falle einer Geschäftsaufgabe nur eingeschränkt und meist nicht kurzfristig
in liquide Mittel umwandelbar.
Die Planung und Analyse der finanziellen Situation eines Unternehmens basiert auf verschiedenen Instrumenten,
die gemeinsam ein umfassendes Bild der Erfolgsfaktoren und der wirtschaftlichen Entwicklung vermitteln.
Dazu zählen der Bilanzplan, der Rentabilitätsplan, der Liquiditätsplan sowie die Kapitalflussrechnung. Durch
die Verknüpfung dieser Pläne erhält man ein übergreifendes Verständnis für entscheidende Vorgehensweisen, die
den Unternehmenserfolg beeinflussen.
Die Planbilanz liefert konkrete Angaben über die Vermögenslage eines Unternehmens und stellt dar, wie
die vorhandenen Ressourcen verteilt sind. Im Rentabilitätsplan steht die Ertragssituation im Mittelpunkt:
Hier wird aufgezeigt, wie effizient das Unternehmen wirtschaftet und welche Gewinne zu erwarten sind.
Der Liquiditätsplan macht die Zahlungsfähigkeit des Unternehmens transparent und ermöglicht die Prüfung,
ob zu jedem Zeitpunkt ausreichend Mittel für Zahlungsverpflichtungen vorhanden sind. Die Kapitalflussrechnung
hingegen legt offen, wie sich die Finanzströme innerhalb des Unternehmens bewegen und wie Mittel herkommen
und verwendet werden.
Im Rahmen der Kapitalflussrechnung steht besonders die Analyse der Kapitalstruktur und die Darstellung der
Zahlungsströme innerhalb einer bestimmten Periode im Fokus. Die Bewegungsbilanz zeigt dabei anschaulich, wie
Finanzmittel im Unternehmen ein- und ausgehen, woher sie stammen und wofür sie verwendet werden. So werden die
Finanzverläufe, die Herkunft und die Verwendung von Mitteln transparent und ermöglichen eine fundierte
Beurteilung der finanziellen Entwicklung des Unternehmens.
Die Planbilanzanalyse spielt eine zentrale Rolle für Unternehmen, da sie wichtige Erkenntnisse über die Entwicklung
von Vermögen, Erträgen und Finanzen liefert. Durch die Auswertung dieser Daten können Unternehmen ihre
wirtschaftliche Lage beurteilen und gezielte Entscheidungen für die Zukunft treffen.
Mithilfe von Kennziffern lassen sich Tendenzen hinsichtlich der Liquiditätslage, der Investitionspolitik
und der Rentabilität des Unternehmens erkennen. Darüber hinaus ermöglichen diese Kennzahlen Rückschlüsse auf die
Entwicklung des Eigenkapitalanteils und des Fremdkapitals zum jeweiligen Abschluss der Planperioden. So wird
ersichtlich, wie sich die Finanzierung des Unternehmens im Zeitverlauf verändert.
Kostenanalyse
Im Rahmen der Kostenanalyse werden verschiedene Kostenarten - wie Personalkosten, Abschreibungen sowie
Material- und Wareneinstandskosten - im Verhältnis zum Umsatz betrachtet. Diese Analyse gibt Aufschluss darüber,
wie sich die einzelnen Kostenpositionen entwickeln und welchen Einfluss sie auf die Wirtschaftlichkeit
des Unternehmens haben.
Die Aufgabenbereiche Planung,
Kontrolle und Unternehmenssteuerung bilden die zentralen Säulen des
Controllings. Diese drei Elemente sind eng miteinander verzahnt und greifen kontinuierlich ineinander,
sodass sie einen fortlaufenden Informationskreislauf im Unternehmen sicherstellen. Durch diese enge
Verknüpfung wird ein dynamischer Prozess geschaffen, in dem Planung und Kontrolle stets aufeinander
aufbauen und in die Steuerung der Unternehmensaktivitäten einfließen.
Im Rahmen des Controllings werden Daten, Ergebnisse sowie aufbereitete Informationen sowohl zu
geplanten als auch zu aktuellen Resultaten systematisch erarbeitet. Diese Informationen stellen die
entscheidende Grundlage für die Leitung und Entscheidungsfindung im Unternehmen dar.
Auf Basis dieser fundierten Informationslage kann die Unternehmensführung zentrale Entscheidungen
treffen, die sowohl auf den nachhaltigen Erfolg als auch auf die langfristige Sicherung der
Existenz des Unternehmens ausgerichtet sind.